• Katharina Sterl

REVIEW: LETTERS SENT Melodic Hardcore


Aus der belebten Szene in Leipzig sticht eine Band besonders hervor. Die 2016 gegründete Band Letters Sent orientiert sich nicht nur namentlich an der Szene-Größe Defeater. („I feel the distance in your letters send“ – Bled Out, Defeater), stilistisch lassen sich die fünf Jungs nämlich ebenso im Post-Hardcore / Melodic Hardcore ansiedeln.


In aktueller Besetzung gibt’s die Truppe übrigens erst seit letztem Jahr, dort haben die Jungs auch ihre erste EP „Without A Mind“ auf allen üblichen Streamingdiensten veröffentlicht. Besonders der Kontrast zwischen melodischen Passagen und aggressiven Breakdowns scheinen die Jungs nahezu perfekt zu beherrschen – die Energie und Leidenschaft die Letters Sent in ihre Band stecken ist in jedem einzelnen Song zu hören und zu spüren. Kein Wunder also, dass Letters Sent ihre Musik als Medium nutzen, das ihnen erlaubt persönliche Themen zu reflektieren, aber auch als ganz persönliches Ventil. Inhaltlich befasst sie sich also hauptsächlich mit der Verarbeitung und den Kontroversen

des Alltags. In den Songs werden private emotionale Aspekte ebenso einbezogen, wie gesellschaftskritische Themen.


„Unser Ziel ist es die Leute, die uns auf Platte hören oder zu unseren Shows kommen, abzuholen, für ein paar Minuten aus dem Alltag zu reißen und dabei mit uns eine gute Zeit haben.“

Foto: Letters Sent

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