• Katharina Sterl

ALBUMREVIEW: RELATIONS Hardcore Punk

Die 5-köpfige Combo Relations pfefferte uns vor kurzem ihr Debüt-Album „From Birth To Death” um die Ohren. Ein Mix aus Einflüssen von Hardcore Bands wie Terror und einigen nicht zu überhörenden Metal Bands ist das, was wir von dem Album erwarten können.

Thematisch umfassen die Jungs sowohl private als auch gesellschaftliche Problematiken. Der Song „Shelter” dreht sich vor allem um die Liebe und all die Schwierigkeiten, die damit zutun haben. “False Prophets” hingegen befasst sich mit „der Medienlandschaft und der unreflektierten Sichtweise einiger Konsumenten”. Dennoch verfolgt das Album einen roten Faden, denn alle neun Songs befassen sich mit Themen, mit denen man sein ganzes Leben konfrontiert wird. Kommen wir mal zum Musikalischen: Viel kann ich dazu eigentlich nicht sagen. Relations können mächtig stolz auf sich sein - der Mix aus Hardcore und Metal ist ihnen wirklich super gelungen und macht ihr Debütalbum zu einem der spannendsten Hardcore-Alben, denen ich bis jetzt über den Weg gelaufen bin. Völlig verdient also, dass sich die Jungs bereits die Bühne mit Szene-Größen wie Agnostic Front teilen durfte!


Foto: Relations

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